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Montag, 6. Januar 2014

Avocado-Mango-Mozzarella-Salat

Zutaten für 4 Personen als Hauptspeise: 100 ml Orangensaft, 1 rote Chillischote, 3 EL Olivenöl, 1 EL Honig, 125 g Büffelmozzarella, 1 Mango, 1⁄2 Bund Rucola, 30 g Pinienkerne, 1 Limette, 1 Avocado, Salz, Pfeffer.

Die Chillischote entkerne und in feine Ringe schneiden. Den Orangensaft in einen Topf geben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Reduktion in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette verrühren.

Während der Saft köchelt, den Mozzarella in 1 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und ebenso würfeln. Den Rucola gründlich waschen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten und beiseitestellen.

Die Limette auspressen. Die Avocado schälen, halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch ebenfalls in 1 cm große Würfel schneiden und sofort mit dem Limettensaft beträufeln, da es sich sonst braun verfärbt. Avocado mit Salz und Pfeffer würzen.

Zum Anrichten einen Dessertring (8-10 cm Durchmesser) auf einen Teller setzen und zuerst eine Lage Avocado einfüllen. Darauf nacheinander Mozzarella- und Mangowürfel geben. Insgesamt etwas mehr Mango als Mozzarella und Avocado verwenden. Die Masse mit einem Löffel festdrücken und mit etwas Orangenvinaigrette beträufeln. Den Metallring abziehen. Nun den Rucola mit der restlichen Vinaigrette in einer Schüssel anmachen und auf den Türmchen verteilen. Mit Pinienkernen bestreuen und sofort servieren.

Samstag, 4. Januar 2014

Lachstatar mit Gurkenkaviar und Wasabicreme

Zutaten für 4 Personen: 200 g Schwand, 2 TL Wasabipaste, 1 Mini Salatgurke, 300 g frisches Lachsfilet (Sushiqualität), 300 g geräuchertes Lachs, 2 Schalotten, 1 Limette, 1 Bund Koriander, Salz, Pfeffer.


Schmand und Wasabi glatt rühren. Mit Salz würzen. Gurke waschen, längst halbieren, entfernen und sehr fein würfeln.

Für das Tatar frischen Lachs abspülen und trocken tupfen. Frischen und geräucherten Lachs sehr fein würfeln. Scharlotten schälen und fein würfeln. Limette auspressen. Koriander grob hacken und hinzufügen. Alles mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Lachstatar in einem Dessertring füllen, Gurkenkaviar drüber streuen und dann jeweils einen Klecks Wasabicreme daraufgehen.

Sonntag, 26. Mai 2013

Weißwurstsalat mit Laugenbrezel Croutons

Zu einem Brunch gehören auch Weißwürstchen ganz klassisch, wie es sich gehört mit süßem Senf und Brezeln. Und meistens bleiben immer wie es sich für einen anständigen Brunch sich gehört einige übrig. Hierfür habe ich einen sehr schönen Salatrezept gefunden, das der Weißwurst ein "frisches Gesicht verleiht". 
Die Zutaten habe ich ein bisschen variiert statt Feldsalat und Schnittlauch habe ich Ruccola und Frühlingszwiebeln verwendet. Die 100 g Gewürzgurken habe ich weggelassen und auch nicht vermisst. Und aus der die Brezel habe ich knusprige Brezel-Croutons gemacht und zum Salat gegeben.


Zutaten für 4 Personen: 4 Weißwürste (à ca. 80 g), 200 g Ruccola, 200 g Radieschen, 1/2 rote Zwiebel (ca. 125 g), 5 EL weißen Aceto Balsamico, 1 EL süßer Senf, 1/2 Bund Frühlingszwiebel , 5 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer.

Wasser in einem Topf aufkochen und von der Platte runternehmen. Die Würste in den Topf zufügen und den Deckel raufsetzten ca. 12 Minuten ziehen lassen. 

Inzwischen Ruccola, Radieschen und Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und ebenfalls in dünne Ringe schneiden. Die Brezel in Scheiben schneiden und in der Pfanne ohne Öl anrösten. 

Das Wasser aus den Topf abgießen, Weißwurst leicht abkühlen lassen, die Haut abziehen und in Scheiben schneiden. 

Für das Dressing werden Essig und Senf verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl darunter schlagen. Ruccola, Radieschen, Zwiebelringe, Schnittlauch und Wurst mit dem Senf-Dressing vermengen. 

Salat in einer Schüssel anrichten mit Frühlings und Croutons garniert servieren.

Sonntag, 19. Mai 2013

Rindfleischsalat auf thailändische Art

Ich lieben den Geschmack von Rindfleisch mit würziger Marinade und dazu einfach einen knackigen Salat. Einige Rezepte habe ich hier schon Vorgestellt. Auch dieser Salat ist schnell gemacht, schmeckt heiß, warm und kalt. Und ist eine leckere Vorspeise.

   

Zutaten für 4 Personen: 2 Rumpsteaks (250 gr.), 2 kl. rote Zwiebeln, 2 rote Chilischoten, 2 Stangen Sellerie, 1 Schalotte, 1 Bio-Limette, 1/2 Bund Koriander, 1/2 Bund Thai-basilikum, 1/2 Bund Minze, 2 EL Fischsauce, 1 EL Sojasauce, 2 EL brauner Zucker, Mehl, Öl, Zucker, Meersalz und Pfeffer. 

Für die Röstzwiebeln: Die Schalotte schälen und in feine Scheiben schneiden. Mit etwas Mehl in einem Sieb mischen und das überschüssige Mehl abschütteln. Öl erhitzen und die Schalotten darin frittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und ein zweites Mal kurz frittieren, damit sie knusprig werden. Erneut auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Meersalz würzen. 

Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Die Steaks mit Salz und Zucker würzen und in Rapsöl kurz auf beiden Seiten anbraten. Auf ein Gitter setzen und in den Ofen schieben, ca. 35 Minuten rosa garen. 

In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Vom Sellerie die Fäden ziehen und dann in dünne Scheiben schneiden. Die Chili halbieren, die Kerne herausschneiden und dann in feine Streifen schneiden. Die Blätter der Kräuter abzupfen und dann in Streifen schneiden. Alles vermischen. 

Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen, beides mit der Fischsauce und dem Zucker verrühren. Bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Den Salat damit marinieren. 

Die Steaks aus dem Ofen nehmen, pfeffern und in dünne Scheiben schneiden. Rindfleisch auf einen Teller anrichten und mit Meersalz bestreuen. Den Salat daneben anrichten und mit den Röstzwiebeln bestreuen.

Samstag, 26. Januar 2013

Bloody-Mary-Muscheln


Zutaten für 4 Personen (als Vorspeise): 2 Zwiebeln, 2 Selleriestange, 10 Tomaten, 1 Kg Miesmuscheln, 1 EL Meerrettich, 50 ml Vodka, 1 Bio Zitrone, Olivenöl, Worcestersauce, Tabasco, Selleriesalz

Muscheln putzen, Zwiebeln schälen und in feine streifen schneiden. Selleriestangen putzen, die gelben Blätter abschneiden und Grob hacken, den Rest der Sellerie in feine Streifen schneiden.  Zitronen heiß abwaschen, Scharle abreiben und Saft auspressen. 4 Tomaten würfeln.

Olivenöl auf niedriger Stufe in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Sellerie zugeben und für 10 Minuten garen. 

Für die Bloody-Mary-Sauce die Restlichen Tomaten häuten, halbieren, grob zerkleinen und in einer Schüssel mit Meerettich, Worcestersauce, Tabasco, Vodka und Zitronensaft gut verrühren. Mit Selleriesalz und etwas Pfeffer würzen. Bis zur weiteren Verwendung die Sauce beiseitestellen. Der Geschmack sollte intensiv sein, damit man die Sauce später noch heraus schmeckt.

Gehackte Tomaten in den Topf mit Zwiebeln und Sellerie geben. Einige Minuten garen, bis die Tomaten weich sind. Die Bloody-Mary-Sauce zugeben. Aufkochen, Muscheln zufügen. Abgedeckt 5 Minuten, oder bis sich die Muscheln geöffnet haben, kochen. Alle Muscheln, die sich nicht geöffnet haben, müssen weggeworfen werden.

Die Bloody-Mary-Muscheln anrichten und mit Zitronenabrieb, Sellerieblättern und Selleriesalz servieren.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Hoummus mit Radieschen, Datteln und Fetakäse, dazu Baguette


Hoummus gehört in der arabischen Welt auf jeden Esstisch und wird meist mit weiteren feinen Köstlichkeiten serviert.
Seine wunderbar cremige Konsistenz bekommt das Hoummus durch die Kichererbse. Kombiniert mit den frischen Radieschen, dem feinwürzigen Feta und den honigsüßen Datteln.

Zutaten für 2 Personen: 1 Dose Kichererbsen, 6 Datteln, 5 Radieschen, 2 Knoblauchzehen, 1 Bund Petersilie, 150g Joghurt, 100 g Fetakäse, 10 g Sesamsaat, 20 ml Sesamöl, 1 kleines Baguette, 50 ml Olivenöl, 1 TL Weißweinessig, Salz, Pfeffer, Zucker

Knoblauch pellen, Radieschen waschen, vom Grün befreien und in dünne Scheiben schneiden. Daddeln halbieren und den Kern entfernen. Petersilienblätter von den Stielen zupfen. Kichererbsen abtropfen und in eine Schüssel geben. Fetakäse mit den Fingern grob zerbröseln, Baguette in Scheiben schneiden.

Ggf. Flüssigkeit vom Joghurt abgießen. Joghurt, Knoblauchzehen, Sesamöl, 2 EL Öl und 1 TL Weißweinessig zu den Kichererbsen geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit 1 TL Salz, ¼ TL Zucker und nach Geschmack mit Pfeffer würzen.

Hoummus in tiefen Teller anrichten und mit Fetakäse bestreuen. Mit Radieschenscheiben, halbierten Datteln und Petersilienblättern umlegen. Mit Sesamsaat garnieren und mit 1 El Olivenöl beträufeln. Den Hoummus mit Baguette servieren.

Freitag, 5. Oktober 2012

Asiatische Hühnersuppe mit Shiitakepilzen und Pak Choi

Eine Hühnersuppe gilt weltweit als Allheilmittel gegen schlechte Laune, Katerstimmung und Erkältung. In dieser asiatischen Variante funktioniert das noch besser: die ätherische Öle des scharfen Ingwers bringen das Blut in Wallung, feurige Chilis beleben und machen den Kopf frei. Neben gebratenem Hühnerfleisch und frischen Pak Choi vervollständigt der würzige Shiitakepilz die Einlagentriologie. Der Shiitakepilz wächst auf holzigen Laubbäumen und gilt in Japan und China als Heilmittel gegen Magenleiden und Kopfschmerzen. Die Suppe schmeckt aber auch, wenn man völlig beschwerdenfrei ist.  

Zutaten für 2 Personen: 1 Hühnchenbrustfilet, 150 g Basmatireis, 2 Mini Pak Choi, 2 Frühlingszwiebeln, 8 Shiitakepilze, 1 Bund Koriander, 1 Chilischote, 1 Knoblauchzehe, 25 g Ingwer, 20 ml Sojasoße, 1 Brühwürfel, 2 EL Olivenöl, Salz

Die Chilischote halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in feine Streifen schneiden. Knoblauch pellen und fein hacken. Korianderspitzen für die Dekoration beiseite legen. Verbleibende Korianderblätter von den Stielen zupfen und grob hacken. Den Strunk vom Pak Choi entfernen und ihn in grobe Stücke Schneiden. Frühlingszwiebel von Wurzeln und oberen Grün befreien und in feine Ringe schneiden. Shiitakepilze putzen und halbieren.

Reis mit der doppelten Menge Wasser und ½ TL Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Bei geringer Hitze den Reis 15 Minuten kochen, bis das Wasser zerkocht ist und dabei gelegentlich rühren. Anschleißend den Reis Warmhalten.

600 ml Wasser in einem großen Topf zusammen mit Brühwürfel, Sojasoße, Knoblauch, Chili und Ingwer bei starker Hitze abgedeckt aufkochen lassen. Währenddessen Hühnchenbrust waschen, trocken tupfen und schräg in1 cm dicke Scheiben schneiden.

In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und die Hühnchenbrustscheiben 3 Minuten von allen Seiten bei hoher Temperatur anbraten, bis sie goldbraun sind. Nach Geschmack mit 1 TL Salz würzen.

Wenn die Brühe kocht, Pak Choi, Frühlingszwiebeln und Shiitakepilzen hinzugeben und weitere 4 Minuten abgedeckt bei mittlerer Hitze garen. Dann gebratenes Hühnchenfleisch und den Koriander zur Suppe geben und kurz erwärmen.

Hühnersuppe in tiefen Teller anrichten, mit Korianderspitzen dekorieren und zusammen mit dem Reis servieren.

Montag, 1. Oktober 2012

Spinatknödel mit Trüffel-Sabayon


Zutaten Für 4 Portionen 2 kg frischer Spinat (oder 600 g gut ausgedrückter TK- Blattspinat), 300 g Weißbrot vom Vortag (entrindet), 250 ml Milch, 200 g Fontina-Käse, 1 Zwiebel, 30 g Butter, 2 Eier (Kl. M), 1-2 El Mehl, 4 El Weißbrotbrösel, 30 g frische Trüffel, 50 ml weißer Portwein, 50 ml Gemüsefond, 4 Eigelb (Kl. M), 1/2 Tl Trüffelöl, 4 Scheiben Südtiroler Speck, 1 Handvoll gemischte Pilze, 250 g gemischte Salatblätter (z.B. Feldsalat, Radicchio, Romanasalat), 1 Handvoll essbare Blüten (z. B. Veilchen, Borretsch), Salz, Pfeffer

Für den Serviettenknödel Spinat putzen (ergibt ca. 1,6 kg), waschen und abtropfen lassen. In reichlich kochendem Salzwasser blanchieren, in eiskaltem Wasser abschrecken und sehr gut ausdrücken (ergibt ca. 600- 700 g). Spinat fein hacken. Brot in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Milch lauwarm erwärmen, über die Brotwürfel gießen, 15 Minuten ziehen lassen. Fontina fein reiben. Zwiebel in feine Würfel schneiden, in der Butter glasig dünsten. Brot, Zwiebeln, Fontina, Eier, Mehl und Semmelbrösel gut mit dem Spinat vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Knödelmasse zu einer ca. 40 cm langen Rolle formen und fest in ein feuchtes Küchentuch rollen. Die Enden fest zusammenschnüren. In leicht siedendem Salzwasser 45 Minuten ziehen lassen.

Für die Brösel die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Weißbrotbrösel darin leicht anrösten. Für den Salat das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Speck und Pilze darin beii mittlerer Hitze auf beiden Seiten knusprig braten. Aus der Pfanne nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen.

10 Minuten vor dem Garzeitende der Serviettenknödel für den Sabayon Portwein, Gemüsefond, Eigelb, Trüffelöl, etwas Salz und Pfeffer über dem heißen Wasserbad in 5-6 Minuten cremig-dicklich aufschlagen.

Serviettenknödel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und aus dem Tuch wickeln. Rolle in 4 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück noch einmal schräg halbieren und in der Butter wenden.

Die Knödel in vorgewärmten tiefen Tellern anrichten, mit etwas Sabayon übergießen und mit den gerösteten Bröseln bestreuen. Den Salat daneben anrichten, mit dem Speck, Pilzen und den Blüten garnieren. Trüffel darüber hobeln und mit dem restlichen Sabayon servieren.

Für alle die keine Trüffel mögen habe ich hier eine alternative mit Salbeibutter. Zutaten für die Salbeibutter: 5 Salbeiblätter, 80 g Butter, 1 Knoblauchzehe, 2 Scheiben Ingwer , 1 Stück ausgekratzte Vanilleschote, Zitrone, milde Chiliflocken, Zimt

Für die Salbeibutter die Salbeiblätter waschen. Knoblauch in Scheiben schneiden. Den Ingwer schälen und würfeln. Die Zitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben. 80 g Butter mit den Salbeiblättern, Knoblauch, Ingwer und Vanilleschote in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Mit Zimt, 1 Msp Zitronenschale, 1 Prise Chiliflocken und Salz würzen.

Sonntag, 30. September 2012

Cremige Kartoffelsuppe mit Speck-Pflaumen-Topping

Rezept von Tanja Dusy für 4 Personen Zutaten


Zutaten für die Suppe: 1 kg mehligkochende Kartoffeln, 1 Möhre, 120 g Knollensellerie, 1 kleine Stange Lauch, 2 Zwiebeln, 2 EL Butter, 1,5 l Gemüsebrühe, 200 g Sahne, ½ TL getrockneter Estragon, Salz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss  

Zutaten für das Speck-Pflaumen-Topping: 150 g durchwachsener Räucherspeck , 8 getrocknete Pflaumen, 5 Frühlingszwiebeln, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zimtpulver

Kartoffeln, Möhre und Sellerie schälen und in 1,5 cm große Würfel schneiden. Den Lauch längs vierteln, waschen und putzen, die Viertel in ca. 1 cm breite Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und klein würfeln. Butter in einem Topf zerlassen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze goldgelb andünsten. Dann das Gemüse (bis auf die Kartoffeln) dazugegeben und unter Rühren braten, bis alles ganz leicht zu bräunen beginnt. Die Brühe und Kartoffeln dazugeben, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Estragon würzen und alles zugedeckt 20–25 Min. kochen lassen.

Den Speck und die Pflaumen getrennt in kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und den weißen und grünen Teil getrennt in feine Ringe schneiden. Das Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Darin den Speck und die weißen Zwiebelringe bei mittlerer Hitze braun anbraten. Trockenpflaumen dazugeben, kurz mitbraten und mit wenig Salz und Pfeffer sowie dem Zimt würzen. Grüne Zwiebelringe unterrühren und die Pfanne vom Herd nehmen. Das Topping in ein Schälchen füllen und am besten noch lauwarm zur Suppe.

Die Sahne unter die Suppe rühren und heiß werden lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Nach Belieben 1 Schöpfkelle Gemüse aus dem Topf nehmen, den Rest mit einem Stabmixer zu einer sämigen Suppe pürieren und die Gemüsestücke wieder unterrühren. Die Suppe je nach Wunsch mit einer Einlage (siehe Tipp) servieren.

Variante: Gemüse-Kartoffel-Suppe Gut verstecktes Gemüse – fein püriert in einer cremigen Suppe – schmeckt oft auch Kindern, die Grünzeug sonst nur „bäh“ finden. Dafür wie beschrieben eine Suppe
aus 500 g mehligkochenden Kartoffeln und 750 g Gemüse zubereiten – je nach Gemüsesorte braucht es dabei eventuell etwas mehr oder weniger Brühe. Als Gemüse eignen sich (eine Sorte oder mehrere gemischt): Knollensellerie, Lauch, Möhren, Petersilienwurzeln, Pastinaken, Fenchel, Zucchini, Kohlrabi.  

Sonntag, 16. September 2012

Frische Chicoree-Suppe mit roten Linsen, Birne und Orange


Chicoree verschmilzt mit samtigen Linsen und feinem Fruchtaroma zu einer Suppe der ganz besonderen Art. Die roten Linsen lassen dem bitterherben Chicoree-Aroma zwar den Vortritt, punkten aber mit hohem Vitamin-B-Gehalt, der gut für Nerven und Gehirnzellen ist. Dazu setzt der unvergleichliche Koriander einen zitrusartigen Akzent, der von einer herrlichen Fruchtnote der Orange und Birne begleitet wird.
Zutaten für 2 Personen: 2 Chicoree, 1 Orange, 1 Birne, 2 Schalotten, 1 Bund Koriander, 200 ml Sahne, 20 g Butter, 50 gr rote Linsen, 1 Brühwürfel, 100 ml Wasser, 1 EL Olivenöl, 1 EL Mehl, Salz, Pfeffer, Zucker
Schalotten pellen und fein würfeln, Birne schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in grobe Stücke schneiden. Saft der Orangeauspressen. Korianderspitzen für die Dekoration beiseite legen und verbliebenen Koriander mit Stielen fein hacken. Chicoree längst vierteln, vom Strunk befreien und in 2 cm breite Streifen schneiden.
In einen großen Topf die Butter erhitzen und Schalotten darin 5 Minuten bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Anschließend Birnenstücke dazugeben und 10 Minuten mitdünsten. Nach Ende der Garzeit Chicoree in den Topf geben und 5 Minuten bei mittlerer Temperatur mitdünsten. Danach 1 EL Mehl zügig einrühren. Mit 100 ml Weißwein und Orangensaft ablöschen. 400 ml Wasser und den Brühwürfel zugeben. Zugedeckt 10 Minuten weich kochen und anschließend mit dem Pürierstab fein pürieren.
In der Zwischenzeit Wasser in einen kleinen Topf zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, Linsen und 1 TL Salz dazugeben und 10 Minuten bei geringer Temperatur bissfest garen. Anschließend Linsen abgießen und abtropfen lassen. Gehackten Koriander mit den Linsen, 1 EL Öl und ½ TL Salz vermischen.
Suppe erneut aufkochen, Sahne hinzufügen und mit 2 TL Salz, 1 EL Zucker und nach Geschmack mit Pfeffer würzen.
Die Linsen in einem tiefen Teller anrichten. Mit Chicoree-Suppe umgießen und mit Korianderspitzen dekorieren.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Sommerliche Zitronen-Linsensuppe mit Raz el Hanout und Sauerrahm


Indischer Klassiker neu aufgelegt: Als erfrischendes Sommergericht sorgt die zitronig-cremige Linsensuppe für Aufregung am Gaumen.

In der indischen sowie arabischen Küche sind die kleinen Alleskönner nicht mehr wegzudenken. Linsensuppe, Dal genannt, ist in Indien sogar Nationalgericht. Die arabische Gewürzmischung Raz el Hanout ist ein perfekter Begleiter und sorgt für eine leichte, zurückhaltende Schärfe. Frische Zitrone, feine Petersilie und der kühle Sauerrahm runden die leichte Suppe ab und kümmern sich um die perfekte Zutaten-Balance.

Zutaten für 2 Personen: 100 g gelbe Linsen, 1 Bucher Sauerrahm, 1 Zitrone, 1 Bund Petersilie, 1 Knoblauchzehe, 1 Brühwürfel, 4 g Raz el Hanout, 60 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Knoblauchzehe pellen und grob hacken. Petersilienspitzen für die Dekoration beiseite legen. Verbliebene Petersilienblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen.

4 EL Öl in einen Topf erhitzen und Knoblauch sowie Raz el Hanout 20 Sekunden bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren anbraten. 500 ml Wasser, Brühwürfel und Linsen hinzufügen und 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Topf vom Herd nehmen und mit ½ TL Salz, 1 TL Zucker und Pfeffer nach Geschmack würzen. Sauerrahm hinzufügen und alles mit dem Pürierstab fein pürieren. 4 EL Zitronensaft, Abrieb der Zitrone und geschnittene Petersilie unterheben.

Suppen in einen tiefen Teller anrichten und mit Petersilienspitzen garnieren.

Sonntag, 17. Juni 2012

Tomaten-Mango-Suppe mit herzhafter Zitronen-Thymian-Sahne


Mango küsst Tomate: Die fruchtige Tomatensuppe sorgt mit ihrer herzhaft-süßen Art für Harmonie auf er Zunge.
Die Mango darf sich selbstbewusst ihrer vielen Talente rühmen: Neben ihrem unverwechselbaren Aroma liefert sie auch noch Energie und verfeinert unser Sommersüppchen auf charmante, liebliche Weise. Wie geschaffen für das Zusammenspiel verbindet sich ihre tropische Süße mit der fruchtigen Tomate.

Zutaten für 2 Personen: 1 Mango, 4 Strauchtomaten, 50 g getrocknete Tomaten, 1 Becher Sauerrahm, 1 Bund Zitronenthymian, 1 Zwiebel, 1 Brühwürfel, 50 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker.

Mango schälen, halbieren und in 1 cm große Würfel schneiden. Strauchtomaten vom Strunk befreien und ebenfalls Grob würfeln. Getrocknete Tomaten in kleine Stücke schneiden. Zitronenthymianspitzen für die Dekoration beiseite legen. Den Verbliebenen Zitronenthymian von den Stielen zupfen und fein hacken. Zwiebel pellen und in grope Würfel schneiden.

Saure Sahne in eine Schale geben und die Hälfte der getrockneten Tomaten sowie den Zitronenthymian unterheben. Mit ½ TL Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und beiseitestellen.

In einem Topf 3 EL Öl erhitzen und Zwiebeln 2 Minuten bei mittlerer Temperatur farblos anschwitzen. Mangowürfel, Strauchtomaten und die verbliebenen getrockneten Tomaten hinzufügen und bei mittlerer Temperatur weitere 2 Minuten braten. 200 ml Wasser hinzufügen und den Brühwürfel darin auflösen. Mit 1 TL Salz, ¼ TL Zucker und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Alles 3 Minuten köcheln lassen und mit dem Pürierstab sehr fein pürieren. Anschließend durch einen Sieb geben. So erhält sie eine besonders feine Struktur.

Suppe in einem tiefen Teller anrichten und die Zitronenthymian-Sahne darübergeben. Mit Zitronenthymianspitzen und einen Spritzer Olivenöl garnieren.

Zu hitzig für warme Genüsse? Die feinherbe Suppe mach auch gekühlt eine erstklassige Figur.

Sonntag, 27. Mai 2012

Karotten und Fenchel aus der Pfanne mit Hüttenkäse und gerösteten Kürbiskernen


Richtig knackig und verführerisch frisch kommt dieses vegetarische Frühlingsgericht um die Ecke.

Volle Gemüsepower bei unwiderstehlichem Genuss verspricht unser Traumpaar Fenchel und Karotte. Unterstrichen werden diese leichten Aromen von feiner Fenchelsaat und cremig-körnigem Hüttenkäse. Und damit der Teller hinterher auch bis auf das letzte Krümmelchen leer geputzt werden kann, gibt es noch ein frisches, französisches Baguette dazu.

Zutaten für 2 Personen: 4 Karotten, 1 Fenchelknolle, 1Knoblauchzehe, 40 g Kürbiskerne, 2 g Fenchelsaat, 200 g Hüttenkäse, 1 kleines Baguette, 75 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Karotten schälen, längst halbieren und anschließend jeweils in 4 gleichgroße Stücke teilen. Fenchelgrün vom Fenchel schneiden, grob zupfen. Fenchel vierteln, vom Strunk befreien und in feine Scheiben schneiden. Knoblauch pellen und in feine Scheiben schneiden.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Kürbiskerne bie mittlerer Hitze 30 Sekunden leicht anrösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben und mit ½ TL Salz würzen. Die Kürbiskerne aus der Pfanne nehmen und zunächst zur Seite Stellen.

4 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Karotten bei kleiner Hitze 12 Minuten braten. Gelegentlich rühren. Knoblauch, Fenchel und Fenchelsaat zu den Karotten in die Pfanne geben und weitere 8 Minuten bei kleiner Hitze braten. Mit ½ TL Salz, 1 TL Zucker und Pfeffer würzen.

Hüttenkäse in eine Schüssel geben und nach Geschmack leicht salzen. Baguette in Scheiben schneiden.

Gemüse auf einen Teller anrichten und mit je zwei Nocken Hüttenkäse belegen. Mit gerösteten Kürbiskerne und Fenchelgrün garnieren und mit Baguette servieren.

Freitag, 30. März 2012

Salat von Gebratenem Spargel mit Grapefruitvinaigrette und Parmaschinken

Diese Vorspeise ist eine verführerisch feine Hommage an das elegante Staudengewächs Spargel. Leicht gebraten entfaltet er ein unwiderstehliches Aroma und begibt sich auf eine bittersüße Liaison mit der pinken Grapefruit. Für den letzten Hauch Urlaubssehnsucht sorgen zarter aromatischen Parmaschinken, herber Rucola und frischer Oregano.
Für zwei Personen: 8 Stangen Spargel, 1 Pink Grapefruit, 1 Bund Rucola, 1 Bund Oregano, 6 Scheiben Parmaschinken, 2 g Senfpulver, 45 ml Olivenöl, 1 Tl Weißweinessig, Salz Pfeffer, Zucker

Spargel schälen und schräg in ca. 3 mm dünne Scheiben schneiden. Grapefruit schälen und die Fruchtfleischfilets mit einem scharfen Messer v-förmig heraustrennen. Verbliebenen Saft aus der Grapefruit herauspressen und auffangen.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Spargelscheiben für 1 Minute bei hoher Hitze anbraten. In einer Schüssel 2 EL Öl, 1 TL Weißweinessig, 2 EL Grapefruitsaft, Senfpulver, 1/4 TL Zucker vermengen, Spargelscheiben unterheben und 10 Minuten ziehen lassen.

Rucola waschen und grob zupfen. Oreganoblätter von den Stielen zupfen. Rucola zu den Spargel geben und gut vermengen.

Gebratener Spargel mit Rucola auf einem Teller anrichten. Anschließend mit Parmaschinken, Grapefruitfilets und Oregano garnieren.

Mittwoch, 21. März 2012

Spargelsuppe mit frischem Orangensaft und Scamorzakäse

Diese Gericht ist ein echter Frühlingskick: Spargel, frische Orange, Kerbel und würziger Scamorza machen diese Suppe zu einen vegetarischen Highlight. Nofretete bezeichnete den Spargel als „Götterspeise“ – wie Recht sie damit hatte. Die kalorienarme, eiweißreiche Gemüse ist seit ca. 4.000 Jahren für seinen zart-herben Geschmack berühmt. Der Räucherkäse Scamorza, steuert zusammen mit der Zwiebel und Kerbel wiederum eine feine pikante Note bei. Leicht abgemildert durch die frische Säure der Orange, wird dieses Gericht zu einem wahren Glücklichmacher unserer Sinne.
Zutaten für zwei Personen: 4 Stangen Spargel, 1 Orange, 1 Zwiebeln, 1 Bund Kerbel, 200 ml Sahne, 60 gr Scamorza, 60 gr Butter, 1 Brühwürfel, 400 ml Wasser, 100 ml Weißwein, 1 EL Mehl, Salz, Pfeffer, Zucker


Zwiebeln pellen, halbieren und in feine Würfel schneiden. Orange auspressen. Spargel schälen und mittig halbieren. Spargelschalen aufbewahren. Spargelstücke und -schalen in einem kleinen Topf mit ca. 400 ml Wasser bedecken. Brühwürfel hinzufügen und bei hoher Temperatur aufkochen. Vom Herd nehmen und bis zur weiteren Verwendung ziehen lassen.

Butter in einem weitern Topf bei mittlerer Hitze zerlassen, Zwiebeln hinzufügen und ca. 3 Minuten farblos anschwitzen. 1 EL Mehl zügig mit einem Schneebesen einrühren. 100 ml Weißwein, Sahne und ausgepresste Orangensaft hinzufügen und bei hoher Temperatur ca 5 Minuten einkochen lassen.

Währenddessen Scamorza in feine Würfel schneiden. Kerbelspitzen für die Dekoration beiseitelegen. Verbleibenen Kerbel von den Stielen zupfen. Spargelsud zur eingekochten Sahne-Weißwein-Spße geben und dabei Spargelstangen und -schalen in einen Sieb auffangen. Anschließend die Spargelschalen entfernen. Spargelspitzen von den Stangen schneiden und beiseitelegen. Verbliebenen Spargel in kleine Stücke schneiden. Spargelstücke und Kerbelblätter zur Suppe geben und mit einen Pürierstarb grob pürieren. Nach Geschmack mit ca. 1/2 TL Salz, ausreichend Pfeffer und 1/2 TL Zucker würzen.

Scamorzawürfel gleichmäßig auf tiefe Teller verteilen und mit der Spargelsuppe begießen. Spargelspitzen hinzufügen und mit Kerbelspietzen garnieren.

Freitag, 29. Oktober 2010

Tomaten-Consommé mit Basilikumnocken

Da bald Weihnachten ist fängt bei mir langsamm der Planungs Wahnsinn an. Zum Dekorieren, Plätzchen backen und Weinhnachtsbaum kaufen ist es noch leider zu früh, somit beschäftige ich mich mit dem Essenplan. Nach kleinem Nachdenken bin ich zum Entschluss gekommen, dass es als Vorspeise eine Tomaten Consommé geben wird. Somit teile ich mit euch mein Rezept, dass ich unheimlich Liebe. Es dauert seine Zeit und unheimlich viel Mühe, aber es lohnt sich.

















Für die Consommé: 250 g Rinderhackfleisch, 100 g Möhren, 100 g Knollensellerie, 1 Zwiebel, 600 g Tomaten, 3 Eiweiß, 2 EL Tomatenmark, 1 Zweig Rosmarin, 3 Pimentkörner, 5 Wacholderbeeren, 10 Pefferkörner, 1 Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, 100 g Eiswürfel

Für die Nocken: 50 g Basilikum, 50 g Ricotta, 2 EL Parmesan (fein gerieben), 2-3 EL Mehl, Salz, Pfeffer

Möhren, Sellerie und Zwiebeln putzen, schälen und alles in Würfel schneiden. Tomaten waschen, Stielansätze entfernen, Tomaten vierteln. Alles mit dem Hackfleisch vermengen.

Eiweiße leicht schlagen, mit Tomatenmark und Gewürzen zur Fleischmasse geben, gründlich vermischen. Eiswürfel und 1 l kaltes Wasser unterrühren, langsam aufkochen. Dabei vorsichtig mit einem Topfschaber am Boden umrühren, damit sich das Eiweiß nicht am Boden absetzt und anbrennt. Nach dem Aufkochen Suppe bei kleinster Hitze etwa 1 Stunde ziehen lassen.

Für die Nocken Basilikum abbrausen, trockenschütteln. Blätter abzupfen, mit Ricotta fein pürieren. Parmesan und Mehl untermischen. Ricotta-Mix salzen, pfeffern, 1 Stunde kalt stellen.

Consommé durch ein Passiertuch gießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Ricotta-Masse mit 2 kleinen Löffeln Nocken abstechen und diese in siedendem Salzwasser ca. 10 Minuten ziehen lassen. Nocken in Teller verteilen, heiße Consommé zugeben. Nach Belieben mit einigen Tomatenstücken garnieren und servieren.

Samstag, 21. August 2010

Antipasti-Salat mit Garnelen

Zutaten: 600 g bunte Paprikaschoten, 2 Zucchini, 250 g weiße Champignons, 1 kleine Gemüsezwiebel, 3-4 Knoblauchzehen, 2 Zweige Rosmarin, 8 EL Olivenöl, Pfeffer, Zucker, Salz, 1 Dose Artischockenherzen, 1 Dose weiße Riesenbohnenkerne, 125 ml Balsamico bianco Essig, 1 TL Instant-Gemüsebrühe, 20 rohe Garnelen (350-400 g;ohne Kopf in Schale), 20 g Butter, 1-2 EL Zitronensaft, 1 Mini-Römersalat (ca. 150 g)

Paprikaschoten und Zucchini putzen und waschen. Paprika in grobe Spalten schneiden. Zucchini in dicke Scheiben schneiden. Champignons putzen und säubern. Gemüsezwiebel schälen, halbieren und in Spalten schneiden. Knoblauch schälen und, bis auf 1 Zehe, in dünne Scheiben schneiden. Rosmarin waschen, trocken schütteln und einen Zweig grob in Stücke zupfen. Gemüse, Pilze, Knoblauchscheiben, Zwiebel, Rosmarin und Öl mischen. Mit Pfeffer würzen.

Auf der Fettpfanne des Backofens im vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten schmoren. Zwischendurch wenden. Artischocken abtropfen lassen, kleiner schneiden. Bohnen abspülen, abtropfen lassen. Beides zum Schluss zum fertigen Gemüse geben. 100 ml Wasser, Essig, Brühe und 1 Esslöffel Zucker einrühren. Weitere 15 Minuten schmoren.

Gemüse nach Belieben in der Marinade abkühlen und durchziehen lassen. Salat putzen, waschen und abtropfen lassen. Salat grob in Stücke zupfen. Rest Knoblauch hacken.

Garnelen, bis auf die Schwanzflosse, schälen und den Darm entfernen. Garnelen waschen und trocken tupfen. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Garnelen unter Wenden ca. 4 Minuten braten. Knoblauch zufügen, kurz mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen.

Gemüse abschmecken und mit dem Salat mischen und in tiefen Tellern anrichten. Garnelen darauf verteilen und sofort servieren.

Dazu Grissini oder Ciabattabrot reichen.

Freitag, 23. April 2010

Krabbensalat

1 Salatgurke, 100 g Frühlinsgzwiebeln, 100 g Rauke, 250 g Nordseekrabbenfleisch, 150 g Vollmilchjoghurt, 150 g saure Sahne, 4 Tl Tafelmeerrettich, Salz, Pfeffer, Zucker, 2 El Zitronensaft

Salatgurke so schälen, dass noch einige Streifen Schale stehen bleiben. Gurke längs halbieren, entkernen und die Hälften fein würfeln. 100 g Frühlingszwiebeln , das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden.

100 g Rauke putzen, gründlich waschen und trockenschleudern. 50 g Rauke grob hacken. Gurken, Zwiebeln und gehackte Rauke mit 250 g Nordseekrabbenfleisch mischen.

150 g Vollmilchjoghurt, 150 g saure Sahne, 4-5 Tl Tafelmeerrettich mit etwas Salz, Pfeffer, Zucker und 2 El Zitronensaft verrühren. Mit den Salatzutaten mischen, evtl. nachwürzen. Mit der übrigen Rauke anrichten und mit Vollkornbrot servieren.

Samstag, 13. März 2010

Couscous

Ein Couscous mit Garnelen und einer Joghurt Minz Sauce.
Der Sommergericht für eine Grill Party.