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Montag, 6. Januar 2014

Avocado-Mango-Mozzarella-Salat

Zutaten für 4 Personen als Hauptspeise: 100 ml Orangensaft, 1 rote Chillischote, 3 EL Olivenöl, 1 EL Honig, 125 g Büffelmozzarella, 1 Mango, 1⁄2 Bund Rucola, 30 g Pinienkerne, 1 Limette, 1 Avocado, Salz, Pfeffer.

Die Chillischote entkerne und in feine Ringe schneiden. Den Orangensaft in einen Topf geben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Reduktion in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Chili, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette verrühren.

Während der Saft köchelt, den Mozzarella in 1 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und ebenso würfeln. Den Rucola gründlich waschen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten und beiseitestellen.

Die Limette auspressen. Die Avocado schälen, halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch ebenfalls in 1 cm große Würfel schneiden und sofort mit dem Limettensaft beträufeln, da es sich sonst braun verfärbt. Avocado mit Salz und Pfeffer würzen.

Zum Anrichten einen Dessertring (8-10 cm Durchmesser) auf einen Teller setzen und zuerst eine Lage Avocado einfüllen. Darauf nacheinander Mozzarella- und Mangowürfel geben. Insgesamt etwas mehr Mango als Mozzarella und Avocado verwenden. Die Masse mit einem Löffel festdrücken und mit etwas Orangenvinaigrette beträufeln. Den Metallring abziehen. Nun den Rucola mit der restlichen Vinaigrette in einer Schüssel anmachen und auf den Türmchen verteilen. Mit Pinienkernen bestreuen und sofort servieren.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Hoummus mit Radieschen, Datteln und Fetakäse, dazu Baguette


Hoummus gehört in der arabischen Welt auf jeden Esstisch und wird meist mit weiteren feinen Köstlichkeiten serviert.
Seine wunderbar cremige Konsistenz bekommt das Hoummus durch die Kichererbse. Kombiniert mit den frischen Radieschen, dem feinwürzigen Feta und den honigsüßen Datteln.

Zutaten für 2 Personen: 1 Dose Kichererbsen, 6 Datteln, 5 Radieschen, 2 Knoblauchzehen, 1 Bund Petersilie, 150g Joghurt, 100 g Fetakäse, 10 g Sesamsaat, 20 ml Sesamöl, 1 kleines Baguette, 50 ml Olivenöl, 1 TL Weißweinessig, Salz, Pfeffer, Zucker

Knoblauch pellen, Radieschen waschen, vom Grün befreien und in dünne Scheiben schneiden. Daddeln halbieren und den Kern entfernen. Petersilienblätter von den Stielen zupfen. Kichererbsen abtropfen und in eine Schüssel geben. Fetakäse mit den Fingern grob zerbröseln, Baguette in Scheiben schneiden.

Ggf. Flüssigkeit vom Joghurt abgießen. Joghurt, Knoblauchzehen, Sesamöl, 2 EL Öl und 1 TL Weißweinessig zu den Kichererbsen geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit 1 TL Salz, ¼ TL Zucker und nach Geschmack mit Pfeffer würzen.

Hoummus in tiefen Teller anrichten und mit Fetakäse bestreuen. Mit Radieschenscheiben, halbierten Datteln und Petersilienblättern umlegen. Mit Sesamsaat garnieren und mit 1 El Olivenöl beträufeln. Den Hoummus mit Baguette servieren.

Mittwoch, 28. November 2012

Möhren- Orangensuppe mit Ingwer

Zutaten für 4 Personen: 500 g Möhren, 1 Zwiebel, 100 g Ingwer, 150 g Butter, 250 g Creme fraiche, 3 EL Zucker, 1 TL Cayennepfeffer, 1 Chilischoten, ½ l Gemüsebrühe, ¼ l Orangensaft, 1 l Möhrensaft, 1 Bund Koriander, Salz
Möhren schälen und in Würfeln schneiden. Zwiebel abziehen und fein würfeln. Ingwer schälen und fein hacken. Korianderblätter abzupfen und fein hacken. Chilischote halbieren, von dem Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden.

Die Butter in einem Topf zerlassen und Möhren, Zwiebel und Ingwer darin andünsten. Mit Zucker und Cayennepfeffer bestäuben. Mit de Hühnerbrühe sowie dem Orangen- und Möhrensaft auffüllen und 30 Minuten kochen lassen.

Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe anrichten. Creme fraiche glatt rühren und draufgeben. Chili und Koriander drüberstreuen.

Zu der Suppe passt frittierter Kartoffelstroh oder Eismeerkrabben.

Mittwoch, 21. November 2012

Käseknöpfle mit gerösteten Champignons und Thymian

Schwäbischer Dreikäsehoch. Bergkäse, Gruyere und Emmentaler werden zu herzhaft-deftigen Knöpfle vermengt. Frischer Thymian und braune Champignons als krosse Begleitung bringen dieses Traditionsgericht in Aufruhr.

Sie haben viele Namen, werden Knöpfle, Spätzle oder auch Nockerl genannt und sind eines ganz sicher – die süddeutsche Antwort auf italienische Pasta. Aus Eiern und Mehr hergestellt und mit drei verschiedenen Käsesorten kombiniert, erfüllen unsere Käseknöpfle jedes herhafte Genießerherz. So vielseitig wie ihre Bezeichnung ist auch die Zubereitungsart der Knöpfle. Je nach Region wird dazu Spätzlebrett, -schaber oder –sieb verwendet. Welches Utensil auch verwendet wird: Sie entzücken den Gaumen garantiert.

Zutaten für 2 Personen: 20 braune Champignons, 50 g Bergkäse, 30 g Gruyere, 30 g Emmentaler, 20 g Butter, 2 Eier, 1 Bund Thymian, 1 Zwiebel, 200 g Mehl, 4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

In einem Topf Wasser für die Knöpfle zum Kochen bringen. Pilze putzen und in 0.3 cm dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln pellen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Käse reiben. Thymianblätter von den Stielen zupfen.

In einer Schüssel 200 g Mehl, Eier, 100 ml Wasser und ½ TL Salz, zu einem glatten Teig verrühren.

2 TL Salz in das kochende Wasser geben, Knöpfleteig nach und nach auf ein Spätzlesieb geben und über dem kochenden Wasser mit dem Schaber solange übe den Sieb streichen, bis der Teig tropfenweise in das Wasser fällt. Alternativ kann ein Spätzlebrett oder ein Spätzlehobel verwendet werden.

Knöpfle vorsichtig umrühren und kurz aufkochen lassen. Wenn die Knöpfle an die Oberfläche gestiegen sind, durch ein Sieb abgießen und in eine Schüssel mit kalten Wasser geben.

In einer großen Pfanne 4 EL Öl erhitzen und Zwiebeln sowie Champignons bei hoher Hitze 2 Minuten scharf anbraten. Nach den 2 Minuten die Temperatur auf geringe Hitze reduzieren, Knöpfle zu den Pilzen in die Pfanne geben und kurz durchschwenken. Anschließend Thymian, Butter und ¾ des Käses zu den Knöpfle in die Pfanne geben und vorsichtig vermengen. Mit ½ TL Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Käseknöpfle in einen tiefen Teller anrichten und mit den verbliebenen Käse bestreuen.

Mittwoch, 7. November 2012

Schwarze Tagliolini in Paprikaschaumsoße mit gebratenen Kräuterseitlingen

Das kleine Schwarze unter der Pasta: Elegante Tagliolini finden in krossen Kräuterseitligen und rotem Paprikaschaum ihren leidenschaftlichen Gegenpol.
Zutaten für 2 Personen: 250 g Tagliolini Neri, 2 rote Paprika, 2 Kräuterseitlinge, 2 Frühlingszwiebeln, 1 Bund Petersilie, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehe, 1 Brühwürfel, 90 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer
 
Wasser für die Tagliolini zum kochen bringen. Zwiebel pellen, halbieren und in grobe Würfel schneiden. Knoblauch pellen und vierteln. Paprika von Strunk und Kerngehäuse befreien und grob würfeln. Frühlingszwiebeln von Wurzeln und oberstem Grün befreien und in feine Ringe schneiden. Petersilienspitzen für die Dekoration beiseite legen. Verbliebene Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Kräuterseitlinge putzen, längst halbieren und schräg in 3 mm dünne Scheiben schneiden.
 
In einem Topf 3 EL Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen und bei mittlerer Hitze 5 Minuten glasig dünsten. Paprika zu den Zwiebeln geben und weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Anschließend Brühwürfel und 100 ml Wasser zugeben und abgedeckt 15 Minuten weichkochen.

In einer Pfanne 3 EL Öl erhitzen und Kräuterseitlinge bei höchster Stufe unter ständigen Rühren 5 Minuten knusprig braten. Frühlingszwiebeln und Petersilie hinzufügen und nach Geschmack mit ¼ TL Salz und ausreichend Pfeffer würzen. Anschließend bis zum Servieren warmhalten.
 
Weichgekochte Paprika mit dem Pürierstab zu einem feinen Schaum pürieren. Mit ¼ TL Salz und ausreichend Pfeffer abschmecken.
 
Wenn das Wasser kocht, 1 EL Salz hinzufügen und Tagliolini im kochenden Wasser 2 Minuten bissfest garen.
 
Schwarze Tagliolini in tiefen Tellern anrichten, mit der Paprikaschaumsoße begießen und mit gebratenen Kräuterseitlinge garnieren. Mit Petersilienspitzen dekorieren.

Sonntag, 4. November 2012

Rote Zwiebel-Sherry-Suppe mit Sternanis und Manchego-Crostini

 C’est magnifique: Als Klassiker der französischen Küche geben sich kräftige Zwiebeln, süßer Sherry, Zarten Salbei und lieblicher Sternanis den Herbstgenüssen hin.
 Vor allem in der französischen Küche ist die Zwiebelsuppe bekannt. Besonderes beliebt ist hierbei die Pariser Variante „Soupe d’oignons aux Halles“, die ihren Namen den Pariser Markthallen verdankt. Hier wird sie bereits seit dem 18. Jahrhundert an einfache Händler verkauft. In diesem Rezept bekommt die klassische Suppe Besuch von weitgereisten Zutaten: Arabischer Sternanis verleiht ihr das gewisse Etwas und spanischer Manchego verwandelt die Crostini in salzig-würzige Begleiter. Bon appetit!

Zutaten für 2 Personen: 3 rote Zwiebeln, 5 g Salbei, 100 ml Sherry, 75 g Manchego, 1 Sternanis, 1 Brühwürfel, 1 kleines Baguette, 2 EL Olivenöl, Zucker, Salz, Pfeffer.

Ofen auf 180°C Umluft (200°C Ober-/Unterhitze) vorheizen. Zwiebel pellen, halbieren und in 3 mm dünne Scheiben schneiden. Salbeiblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Käse reiben, Baguette schräg in 8 gleichgroße Scheiben schneiden.

In einem Topf 2 EL Öl erhitzen und die Zwiebeln bei hoher Temperatur unter ständigem Rühren 2 Minuten anbraten. Mit 1 TL Salz würzen. Mit Sherry und 850 ml Wasser ablöschen. Brühwürfel, 1 TL Zucker, Sternanis und Salbei dazugeben und  zum Kochen bringen. Anschließend auf mittlerer Hitze reduzieren und 15 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen Baguettescheiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und den Käse gleichmäßig auf den Brotscheiben verteilen. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 12 Minuten goldgeld backen.

Suppe vom Herd nehmen, Sternanis entfernen und Suppe nach Geschmack mit Pfeffer würzen. Rote Zwiebelsuppe in einem tiefen Teller anrichten. Zusammen mit den Crostinis servieren.

Samstag, 20. Oktober 2012

Glasnudelsalat mit Gurke und geräuchertem Tofu in Soja-Ingwer Marinade

Hier vereinen sich die fein abgestimmten Zutaten Glasnudeln, Gurke und Räuchertofu zur Königsklasse der Salate.
Das „kulinarische Chamäleon“ Tofu ist in bester Gesellschaft: Sein feines Raucharoma bleibt gut auf der dünnen Glasnudel haften und sorgt so für fernöstlichen und harmonischen Genuss. Die aus der Mungbohne hergestellte Glasnudel ist geschmacklich mild, dafür bringt die Gurke ihre typische Frische und Farbe ein. Den letzten, würzigen Schliff gibt die herzhafte Marinade, die ihren Glanz der Powerknolle Ingwer verdankt.

Zutaten für 2 Personen: 100g Glasnudeln, 200 g geräucherter Tofu, 1 Gurke, 50 g Ingwer, 2 Knoblauchzehe, 1 Chilischote, 1 Bund Koriander, 30 g Cashewkerne, 30 ml Sojasoße, 20 ml Sesamöl, 75 ml Pflanzenöl, Salz, Zucker

Glasnudel in einer Schüssel vollständig mit warmem Wasser bedecken und 15 Minuten quellen lassen. Knoblauch pellen und fein hacken. Chilischote halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in feine Streifen schneiden. Gurke schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Korianderspitzen für die Dekoration zur Seite legen. Verbliebenen Koriander mit den Stielen fein schneiden. Tofu längst in 4 Platten schneiden.

In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und Cashewkerne bei mittlerer Temperatur 1 Minute unter ständigem Wenden goldbraun rösten. Anschließend aus der Pfanne nehmen. Knoblauch, Ingwer und Chili mit 1 EL Öl in die Pfanne geben und für 5 Minuten unter ständigem rühren braten.

Eingeweichte Glasnudeln abgießen und mit einer Schere in mundgerechte Stücke schneiden. Anschließend in der zuvor verwendeten Pfanne bei mittlerer Hitze 1 Minute erwärmen, dabei gelegentlich wenden.

Glasnudeln aus der Pfanne nehmen und zusammen mit Gurkenscheiben, Koriander, Ingwer, Knoblauch und Chili in eine Schüssel geben. Mit Sesamöl, Sojasoße, 1 EL Öl, ½ TL Salz und ½ TL Zucker marinieren.

2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Tofuplatten bei mittlerer Temperatur von beiden Seiten 1 Minute leicht braun anbraten. Nach dem Braten die Tofuplatten diagonal halbieren.

Glasnudelsalat mittig auf einen Teller geben. Gebratene Tofustreifen darauf anrichten und mit gerösteten Cashewkernen, Sesam und Korianderspitzen garnieren.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Udonnudeln mit frischem Teriyakigemüse, Koriander und Erdnüssen

Die Japannische Udonnudel bezaubert mit ihrer zarten Art und wird vom feinen Gemüse in würziger Teriyakisoße geleitet.
 Zutaten für 2 Personen: 200 g Udonnudeln, 4 Mini Pak Choi, 2 Möhren, 1 Zwiebel, 1 Chilischote, 1 Bund Koriander, 25 g Erdnüsse, 20 g Honig, 20 ml Sojasoße, 2 EL Öl

Wasser für die Udonnudeln in einem Topf zum Kochen bringen. Zwiebel pellen, längst halbieren und in feine Streifen schneiden. Chilischote längst halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in feine Streifen schneiden. 2 Korianderspitze für die Dekoration beiseite legen, verbliebenen Koriander von den Stielen zupfen und fein schneiden. Erdnüsse grob hacken. Möhren schälen, halbieren und längst in 3 mm dünne Scheiben schneiden. Möhrenschreiben wiederum in 3 mm dünne Stifte teilen. Pak Choi vom Strunk befreien und schräg in feine Streifen schneiden.

2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Möhren und Zwiebel hinzufügen und bei hoher Temperatur 4 Minuten anbraten, gelegentlich rühren. Pak Choi und Chili hinzufügen und weitere 3 Minuten bei mittlerer Hitze braten.

Währenddessen Udonnudeln zusammen mit 1 EL Salz in das kochende Wasser geben und 5 Minuten bissfest kochen.

Sojasoße und Honig in die Pfanne hinzufügen und gleichmäßig unter das Gemüse rühren. Bissfest gekochte Nudeln abgießen und zusammen mit dem geschnittenen Koriander in die Pfanne geben, gut vermengen und bei starker Hitze 2 weitere Minuten braten.

Udonnudeln mit dem Teriyakigemüse in einem tiefen Teller anrichten, Erdnüsse gleichmäßig darüber streuen und mit Korianderspitzen garnieren.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Halloumi auf geschmorten Auberginen und Tomaten mit frischem Koriander

Vor allen atemberaubenden Auberginen ist dieses Rezept geradezu auf den lila-farbenen Leib geschneidert. Mit orientalischen Gewürzen verfeinert bildet es ein genussreiches Fundament für einen köstlichen Halloumi.  
Zutaten für 2 Personen: 250 g Halloumi, 2 Auberginen, 10 Cocktailtomaten, 1 Frühlingszwiebel, 1 Bund Petersilie, 1 Bund Koriander, 1 Knoblauchzehe, 20 g Honig, 3 g Cumin, 3 g Paprika (edelsüß), 1 getrocknete Chili, 135 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer

Auberginen vom Strunk befreien und in 0,5 cm große Würfel schneiden. Frühlingszwiebel von der Wurzel und obersten Grün befreien. Den grünen Teil in feine Ringe schneiden, den weißen Teil fein würfeln. Knoblauch pellen und fein hacken. Chili fein zerbröseln. Koriander und Petersilie mit den Sielen fein hacken. Cocktailtomaten halbieren. Halloumi der Länge nach in 4 gleich große Platten schneiden.

In einer Pfanne 5 EL Öl erhitzen und Knoblauch, Chili sowie das weiße der Frühlingszwiebel 2 Minuten bei mittlerer Hitze andünsten. Auberginenwürfel zusammen mit Paprikapulver und Cumin in die Pfanne geben und 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Gelegentlich rühren.

Tomaten in die Pfanne zu den Auberginen geben und weitere 3 Minuten bei mittlerer Temperatur garen. Honig zum Gemüse geben und Petersilie sowie Koriander vorsichtig unterheben. Mit 1 TL Salz und nach Geschmack mit Pfeffer würzen. Bis zum Servieren bei geringer Hitze auf dem Herd stehen lassen.

In einer weiteren Pfanne 4 El Öl erhitzen und die Halloumiplatten bei hoher Hitze von beiden Seiten 1 Minute goldbraun anbraten. Danach jeweils den Halloumi diagonal durchschneiden, so dass zwei Dreiecke entstehen.

Geschmorte Auberginen und Tomaten mittig auf einen Teller geben. Jeweils 4 Halloumidreicke darauf anrichten und mit dem Frühlingszwiebelgrün garnieren.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Fusilli mit Ricotta und frischem Babyspinat

Unwiderstehliche Trikolore: Grüner Babyspinat, weißer Ricotta, rote Tomaten- farblich und geschmacklich Italien pur.

Zutaten für 2 Personen: 250 g Fusilli Avellinesi, 300 g Babyspinat, 100 g getrocknete Tomaten, 250 g Ricotta, 1 Brühwürfel, 75 ml Weißwein, Salz, Pfeffer

Wasser für die Fusilli in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen, das Öl auffangen und die Tomaten in feine Streifen schneiden.

In einem großen Topf das aufgefangene Tomatenöl erwärmen und die klein geschnittenen Tomaten bei mittlerer Hitze 2 Minuten anbraten.

Wenn das Wasser kocht, 1 EL Salz hinzufügen und die Fusilli im kochenden Wasser 8 Minuten bissfest kochen.

Den Spinat Waschen und zu den Tomaten in den Topf geben, vorsichtig umrühren und bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen. Mit 75 ml Weißwein ablöschen, Brühwürfel hinzufügen und kurz aufkochen. Ricotta unterheben und vom Herd nehmen. Nach Geschmack mit 1 TL Salz und ausreichend Pfeffer würzen.

Die bissfest gekochten Fusilli abgießen, mit der Ricotta-Spinat-Soße vermengen und in tiefen Teller servieren.

Sonntag, 16. September 2012

Frische Chicoree-Suppe mit roten Linsen, Birne und Orange


Chicoree verschmilzt mit samtigen Linsen und feinem Fruchtaroma zu einer Suppe der ganz besonderen Art. Die roten Linsen lassen dem bitterherben Chicoree-Aroma zwar den Vortritt, punkten aber mit hohem Vitamin-B-Gehalt, der gut für Nerven und Gehirnzellen ist. Dazu setzt der unvergleichliche Koriander einen zitrusartigen Akzent, der von einer herrlichen Fruchtnote der Orange und Birne begleitet wird.
Zutaten für 2 Personen: 2 Chicoree, 1 Orange, 1 Birne, 2 Schalotten, 1 Bund Koriander, 200 ml Sahne, 20 g Butter, 50 gr rote Linsen, 1 Brühwürfel, 100 ml Wasser, 1 EL Olivenöl, 1 EL Mehl, Salz, Pfeffer, Zucker
Schalotten pellen und fein würfeln, Birne schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in grobe Stücke schneiden. Saft der Orangeauspressen. Korianderspitzen für die Dekoration beiseite legen und verbliebenen Koriander mit Stielen fein hacken. Chicoree längst vierteln, vom Strunk befreien und in 2 cm breite Streifen schneiden.
In einen großen Topf die Butter erhitzen und Schalotten darin 5 Minuten bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Anschließend Birnenstücke dazugeben und 10 Minuten mitdünsten. Nach Ende der Garzeit Chicoree in den Topf geben und 5 Minuten bei mittlerer Temperatur mitdünsten. Danach 1 EL Mehl zügig einrühren. Mit 100 ml Weißwein und Orangensaft ablöschen. 400 ml Wasser und den Brühwürfel zugeben. Zugedeckt 10 Minuten weich kochen und anschließend mit dem Pürierstab fein pürieren.
In der Zwischenzeit Wasser in einen kleinen Topf zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, Linsen und 1 TL Salz dazugeben und 10 Minuten bei geringer Temperatur bissfest garen. Anschließend Linsen abgießen und abtropfen lassen. Gehackten Koriander mit den Linsen, 1 EL Öl und ½ TL Salz vermischen.
Suppe erneut aufkochen, Sahne hinzufügen und mit 2 TL Salz, 1 EL Zucker und nach Geschmack mit Pfeffer würzen.
Die Linsen in einem tiefen Teller anrichten. Mit Chicoree-Suppe umgießen und mit Korianderspitzen dekorieren.

Donnerstag, 13. September 2012

Sobanudeln mit Shiitakepilzen, Zuckerschoten, Frühlingszwiebeln und Gomasio

„Konnichi wa“ vegetarischer Genuss: Elegante japanische Sobanudeln mit Ingwer und Sesamsalz schmiegen sich gekonnt an frische, grüne Zutaten.


Süßliche Zuckerschoten, würzige Frühlingszwiebeln und aromatische Shiitakepilze verstehen sich besonders gut mit unseren japanischen Lieblingsnudeln. In harmonischen Einklang bringt das Gericht die Gewürzmischung Gomasio, ebenfalls in der asiatischen Küche zu Hause. Sesam und Salz werden hier im Mörser zu der feinen Köstlichkeit zerstoßen, die diesem vegetarischen Highlight die Krone aufsetzen.

Zutaten für 2 Personen: 200 g Sobanudeln, 15 Zuckerschoten, 10 Shiitakepilzen, 2 Frühlingszwiebeln, 25 g Ingwer, 20 ml Sojasoße, 20 g Sesam, 2 EL Olivenöl, Salz.

Wasser für die Sobanudeln zum Kochen bringen. Shiitakepilze putzen und vierteln. Zuckerschoten schräg dritteln. Frühlingszwiebeln von Wurzeln und obersten Grün befreien und in feine Ringe schneiden. 2 EL Frühlingszwiebelgrün für die Dekoration beiseite legen. Ingwer schälen und sehr fein reiben.

Sesam in einer Pfanne ohne Öl 4 Minuten bei starker Hitze unter ständigem Rühren goldgelb rösten. Anschließend aus der Pfanne nehmen. Sesam mit ½ TL Salz in einem Mörser vermischen und zerstampfen.

2 EL Olivenöl in einer Pfanne stark erhitzen und die Shiitakepilze 4 Minuten bei hoher Hitze anbraten. Gelegentlich rühren.

Währenddessen Sobanudeln zusammen mit 2 TL Salz in das kochende Wasser geben und bei kleiner Hitze 4 Minuten köcheln lassen.

Zuckerschoten, Ingwer, Frühlingszwiebeln sowie Sojasoße zu den Pilzen geben und bei mittlerer Temperatur 5 Minuten garen.

Sobanudeln abgießen und zusammen mit dem zerstampften Sesam zu dem Gemüse in die Pfanne geben. Vorsichtig miteinander vermengen.

Sobanudeln auf einem tiefen Teller anrichten und mit Frühlingszwiebelgrün garnieren.


Mittwoch, 27. Juni 2012

Sommerliche Zitronen-Linsensuppe mit Raz el Hanout und Sauerrahm


Indischer Klassiker neu aufgelegt: Als erfrischendes Sommergericht sorgt die zitronig-cremige Linsensuppe für Aufregung am Gaumen.

In der indischen sowie arabischen Küche sind die kleinen Alleskönner nicht mehr wegzudenken. Linsensuppe, Dal genannt, ist in Indien sogar Nationalgericht. Die arabische Gewürzmischung Raz el Hanout ist ein perfekter Begleiter und sorgt für eine leichte, zurückhaltende Schärfe. Frische Zitrone, feine Petersilie und der kühle Sauerrahm runden die leichte Suppe ab und kümmern sich um die perfekte Zutaten-Balance.

Zutaten für 2 Personen: 100 g gelbe Linsen, 1 Bucher Sauerrahm, 1 Zitrone, 1 Bund Petersilie, 1 Knoblauchzehe, 1 Brühwürfel, 4 g Raz el Hanout, 60 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Knoblauchzehe pellen und grob hacken. Petersilienspitzen für die Dekoration beiseite legen. Verbliebene Petersilienblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen.

4 EL Öl in einen Topf erhitzen und Knoblauch sowie Raz el Hanout 20 Sekunden bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren anbraten. 500 ml Wasser, Brühwürfel und Linsen hinzufügen und 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Topf vom Herd nehmen und mit ½ TL Salz, 1 TL Zucker und Pfeffer nach Geschmack würzen. Sauerrahm hinzufügen und alles mit dem Pürierstab fein pürieren. 4 EL Zitronensaft, Abrieb der Zitrone und geschnittene Petersilie unterheben.

Suppen in einen tiefen Teller anrichten und mit Petersilienspitzen garnieren.

Sonntag, 17. Juni 2012

Tomaten-Mango-Suppe mit herzhafter Zitronen-Thymian-Sahne


Mango küsst Tomate: Die fruchtige Tomatensuppe sorgt mit ihrer herzhaft-süßen Art für Harmonie auf er Zunge.
Die Mango darf sich selbstbewusst ihrer vielen Talente rühmen: Neben ihrem unverwechselbaren Aroma liefert sie auch noch Energie und verfeinert unser Sommersüppchen auf charmante, liebliche Weise. Wie geschaffen für das Zusammenspiel verbindet sich ihre tropische Süße mit der fruchtigen Tomate.

Zutaten für 2 Personen: 1 Mango, 4 Strauchtomaten, 50 g getrocknete Tomaten, 1 Becher Sauerrahm, 1 Bund Zitronenthymian, 1 Zwiebel, 1 Brühwürfel, 50 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker.

Mango schälen, halbieren und in 1 cm große Würfel schneiden. Strauchtomaten vom Strunk befreien und ebenfalls Grob würfeln. Getrocknete Tomaten in kleine Stücke schneiden. Zitronenthymianspitzen für die Dekoration beiseite legen. Den Verbliebenen Zitronenthymian von den Stielen zupfen und fein hacken. Zwiebel pellen und in grope Würfel schneiden.

Saure Sahne in eine Schale geben und die Hälfte der getrockneten Tomaten sowie den Zitronenthymian unterheben. Mit ½ TL Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und beiseitestellen.

In einem Topf 3 EL Öl erhitzen und Zwiebeln 2 Minuten bei mittlerer Temperatur farblos anschwitzen. Mangowürfel, Strauchtomaten und die verbliebenen getrockneten Tomaten hinzufügen und bei mittlerer Temperatur weitere 2 Minuten braten. 200 ml Wasser hinzufügen und den Brühwürfel darin auflösen. Mit 1 TL Salz, ¼ TL Zucker und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Alles 3 Minuten köcheln lassen und mit dem Pürierstab sehr fein pürieren. Anschließend durch einen Sieb geben. So erhält sie eine besonders feine Struktur.

Suppe in einem tiefen Teller anrichten und die Zitronenthymian-Sahne darübergeben. Mit Zitronenthymianspitzen und einen Spritzer Olivenöl garnieren.

Zu hitzig für warme Genüsse? Die feinherbe Suppe mach auch gekühlt eine erstklassige Figur.

Sonntag, 27. Mai 2012

Karotten und Fenchel aus der Pfanne mit Hüttenkäse und gerösteten Kürbiskernen


Richtig knackig und verführerisch frisch kommt dieses vegetarische Frühlingsgericht um die Ecke.

Volle Gemüsepower bei unwiderstehlichem Genuss verspricht unser Traumpaar Fenchel und Karotte. Unterstrichen werden diese leichten Aromen von feiner Fenchelsaat und cremig-körnigem Hüttenkäse. Und damit der Teller hinterher auch bis auf das letzte Krümmelchen leer geputzt werden kann, gibt es noch ein frisches, französisches Baguette dazu.

Zutaten für 2 Personen: 4 Karotten, 1 Fenchelknolle, 1Knoblauchzehe, 40 g Kürbiskerne, 2 g Fenchelsaat, 200 g Hüttenkäse, 1 kleines Baguette, 75 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Karotten schälen, längst halbieren und anschließend jeweils in 4 gleichgroße Stücke teilen. Fenchelgrün vom Fenchel schneiden, grob zupfen. Fenchel vierteln, vom Strunk befreien und in feine Scheiben schneiden. Knoblauch pellen und in feine Scheiben schneiden.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Kürbiskerne bie mittlerer Hitze 30 Sekunden leicht anrösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben und mit ½ TL Salz würzen. Die Kürbiskerne aus der Pfanne nehmen und zunächst zur Seite Stellen.

4 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Karotten bei kleiner Hitze 12 Minuten braten. Gelegentlich rühren. Knoblauch, Fenchel und Fenchelsaat zu den Karotten in die Pfanne geben und weitere 8 Minuten bei kleiner Hitze braten. Mit ½ TL Salz, 1 TL Zucker und Pfeffer würzen.

Hüttenkäse in eine Schüssel geben und nach Geschmack leicht salzen. Baguette in Scheiben schneiden.

Gemüse auf einen Teller anrichten und mit je zwei Nocken Hüttenkäse belegen. Mit gerösteten Kürbiskerne und Fenchelgrün garnieren und mit Baguette servieren.

Mittwoch, 21. März 2012

Spargelsuppe mit frischem Orangensaft und Scamorzakäse

Diese Gericht ist ein echter Frühlingskick: Spargel, frische Orange, Kerbel und würziger Scamorza machen diese Suppe zu einen vegetarischen Highlight. Nofretete bezeichnete den Spargel als „Götterspeise“ – wie Recht sie damit hatte. Die kalorienarme, eiweißreiche Gemüse ist seit ca. 4.000 Jahren für seinen zart-herben Geschmack berühmt. Der Räucherkäse Scamorza, steuert zusammen mit der Zwiebel und Kerbel wiederum eine feine pikante Note bei. Leicht abgemildert durch die frische Säure der Orange, wird dieses Gericht zu einem wahren Glücklichmacher unserer Sinne.
Zutaten für zwei Personen: 4 Stangen Spargel, 1 Orange, 1 Zwiebeln, 1 Bund Kerbel, 200 ml Sahne, 60 gr Scamorza, 60 gr Butter, 1 Brühwürfel, 400 ml Wasser, 100 ml Weißwein, 1 EL Mehl, Salz, Pfeffer, Zucker


Zwiebeln pellen, halbieren und in feine Würfel schneiden. Orange auspressen. Spargel schälen und mittig halbieren. Spargelschalen aufbewahren. Spargelstücke und -schalen in einem kleinen Topf mit ca. 400 ml Wasser bedecken. Brühwürfel hinzufügen und bei hoher Temperatur aufkochen. Vom Herd nehmen und bis zur weiteren Verwendung ziehen lassen.

Butter in einem weitern Topf bei mittlerer Hitze zerlassen, Zwiebeln hinzufügen und ca. 3 Minuten farblos anschwitzen. 1 EL Mehl zügig mit einem Schneebesen einrühren. 100 ml Weißwein, Sahne und ausgepresste Orangensaft hinzufügen und bei hoher Temperatur ca 5 Minuten einkochen lassen.

Währenddessen Scamorza in feine Würfel schneiden. Kerbelspitzen für die Dekoration beiseitelegen. Verbleibenen Kerbel von den Stielen zupfen. Spargelsud zur eingekochten Sahne-Weißwein-Spße geben und dabei Spargelstangen und -schalen in einen Sieb auffangen. Anschließend die Spargelschalen entfernen. Spargelspitzen von den Stangen schneiden und beiseitelegen. Verbliebenen Spargel in kleine Stücke schneiden. Spargelstücke und Kerbelblätter zur Suppe geben und mit einen Pürierstarb grob pürieren. Nach Geschmack mit ca. 1/2 TL Salz, ausreichend Pfeffer und 1/2 TL Zucker würzen.

Scamorzawürfel gleichmäßig auf tiefe Teller verteilen und mit der Spargelsuppe begießen. Spargelspitzen hinzufügen und mit Kerbelspietzen garnieren.