Mittwoch, 27. Juni 2012

Sommerliche Zitronen-Linsensuppe mit Raz el Hanout und Sauerrahm


Indischer Klassiker neu aufgelegt: Als erfrischendes Sommergericht sorgt die zitronig-cremige Linsensuppe für Aufregung am Gaumen.

In der indischen sowie arabischen Küche sind die kleinen Alleskönner nicht mehr wegzudenken. Linsensuppe, Dal genannt, ist in Indien sogar Nationalgericht. Die arabische Gewürzmischung Raz el Hanout ist ein perfekter Begleiter und sorgt für eine leichte, zurückhaltende Schärfe. Frische Zitrone, feine Petersilie und der kühle Sauerrahm runden die leichte Suppe ab und kümmern sich um die perfekte Zutaten-Balance.

Zutaten für 2 Personen: 100 g gelbe Linsen, 1 Bucher Sauerrahm, 1 Zitrone, 1 Bund Petersilie, 1 Knoblauchzehe, 1 Brühwürfel, 4 g Raz el Hanout, 60 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Knoblauchzehe pellen und grob hacken. Petersilienspitzen für die Dekoration beiseite legen. Verbliebene Petersilienblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen.

4 EL Öl in einen Topf erhitzen und Knoblauch sowie Raz el Hanout 20 Sekunden bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren anbraten. 500 ml Wasser, Brühwürfel und Linsen hinzufügen und 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Topf vom Herd nehmen und mit ½ TL Salz, 1 TL Zucker und Pfeffer nach Geschmack würzen. Sauerrahm hinzufügen und alles mit dem Pürierstab fein pürieren. 4 EL Zitronensaft, Abrieb der Zitrone und geschnittene Petersilie unterheben.

Suppen in einen tiefen Teller anrichten und mit Petersilienspitzen garnieren.

Sonntag, 17. Juni 2012

Tomaten-Mango-Suppe mit herzhafter Zitronen-Thymian-Sahne


Mango küsst Tomate: Die fruchtige Tomatensuppe sorgt mit ihrer herzhaft-süßen Art für Harmonie auf er Zunge.
Die Mango darf sich selbstbewusst ihrer vielen Talente rühmen: Neben ihrem unverwechselbaren Aroma liefert sie auch noch Energie und verfeinert unser Sommersüppchen auf charmante, liebliche Weise. Wie geschaffen für das Zusammenspiel verbindet sich ihre tropische Süße mit der fruchtigen Tomate.

Zutaten für 2 Personen: 1 Mango, 4 Strauchtomaten, 50 g getrocknete Tomaten, 1 Becher Sauerrahm, 1 Bund Zitronenthymian, 1 Zwiebel, 1 Brühwürfel, 50 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker.

Mango schälen, halbieren und in 1 cm große Würfel schneiden. Strauchtomaten vom Strunk befreien und ebenfalls Grob würfeln. Getrocknete Tomaten in kleine Stücke schneiden. Zitronenthymianspitzen für die Dekoration beiseite legen. Den Verbliebenen Zitronenthymian von den Stielen zupfen und fein hacken. Zwiebel pellen und in grope Würfel schneiden.

Saure Sahne in eine Schale geben und die Hälfte der getrockneten Tomaten sowie den Zitronenthymian unterheben. Mit ½ TL Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und beiseitestellen.

In einem Topf 3 EL Öl erhitzen und Zwiebeln 2 Minuten bei mittlerer Temperatur farblos anschwitzen. Mangowürfel, Strauchtomaten und die verbliebenen getrockneten Tomaten hinzufügen und bei mittlerer Temperatur weitere 2 Minuten braten. 200 ml Wasser hinzufügen und den Brühwürfel darin auflösen. Mit 1 TL Salz, ¼ TL Zucker und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Alles 3 Minuten köcheln lassen und mit dem Pürierstab sehr fein pürieren. Anschließend durch einen Sieb geben. So erhält sie eine besonders feine Struktur.

Suppe in einem tiefen Teller anrichten und die Zitronenthymian-Sahne darübergeben. Mit Zitronenthymianspitzen und einen Spritzer Olivenöl garnieren.

Zu hitzig für warme Genüsse? Die feinherbe Suppe mach auch gekühlt eine erstklassige Figur.

Sonntag, 27. Mai 2012

Karotten und Fenchel aus der Pfanne mit Hüttenkäse und gerösteten Kürbiskernen


Richtig knackig und verführerisch frisch kommt dieses vegetarische Frühlingsgericht um die Ecke.

Volle Gemüsepower bei unwiderstehlichem Genuss verspricht unser Traumpaar Fenchel und Karotte. Unterstrichen werden diese leichten Aromen von feiner Fenchelsaat und cremig-körnigem Hüttenkäse. Und damit der Teller hinterher auch bis auf das letzte Krümmelchen leer geputzt werden kann, gibt es noch ein frisches, französisches Baguette dazu.

Zutaten für 2 Personen: 4 Karotten, 1 Fenchelknolle, 1Knoblauchzehe, 40 g Kürbiskerne, 2 g Fenchelsaat, 200 g Hüttenkäse, 1 kleines Baguette, 75 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker

Karotten schälen, längst halbieren und anschließend jeweils in 4 gleichgroße Stücke teilen. Fenchelgrün vom Fenchel schneiden, grob zupfen. Fenchel vierteln, vom Strunk befreien und in feine Scheiben schneiden. Knoblauch pellen und in feine Scheiben schneiden.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Kürbiskerne bie mittlerer Hitze 30 Sekunden leicht anrösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben und mit ½ TL Salz würzen. Die Kürbiskerne aus der Pfanne nehmen und zunächst zur Seite Stellen.

4 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Karotten bei kleiner Hitze 12 Minuten braten. Gelegentlich rühren. Knoblauch, Fenchel und Fenchelsaat zu den Karotten in die Pfanne geben und weitere 8 Minuten bei kleiner Hitze braten. Mit ½ TL Salz, 1 TL Zucker und Pfeffer würzen.

Hüttenkäse in eine Schüssel geben und nach Geschmack leicht salzen. Baguette in Scheiben schneiden.

Gemüse auf einen Teller anrichten und mit je zwei Nocken Hüttenkäse belegen. Mit gerösteten Kürbiskerne und Fenchelgrün garnieren und mit Baguette servieren.

Mittwoch, 25. April 2012

Thailändischer Reisnudelsalat mit Rindfleisch, Minze und Erdnussdressing


Südasien auf der Zunge: So leicht eir kein Zweiter schmiegen dich sanfte Reisnudeln an zartes Rindfleisch und lassn Sie in warmen Gedanken schwelgen.
Zutaten für 2 Personen: 200 g Reisnudeln, 1 Rinderhüftsteak, 1 Mini Gurke, 1 Limette, 1 rote Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 getrocknete Chili, 1 Bund Minze, 1 Bund Koriander, 25 g Erdnüsse, 30 ml Sojasoße, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer Zucker

In einen Topf Wasser für die Reisnudeln zum Kochen bringen. Limette mit heißem Wasser abwaschen, trocknen, Schale abreiben und den Saft auspressen. Erdnüsse grob hacken. Knoblauch pellen und fein hacken. Zwiebel halbieren und in dünne Streifen schneiden. Chili fein zerbröseln. Gurke längst halbieren, mit einen Löffel die Samen entfernen und in 1 cm große Stücke schneiden. Koriander mit den Stielen in feine Streifen schneiden. Minzblätter von den Stielen zupfen und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Rindfleisch in 1 cm dünne Streifen schneiden und rundum mit ½ TL Salz würzen.

Gurke, Chili, Koriander, Minze, Zwiebel und 3 EL Limettensaft mit der Sojasoße und 1 EL Zucker zu einem Dressing Vermengen und bis zur weiteren Verwendung ziehen lassen.

Topf mit kochendem Wasser vom Herd nehmen, Reisnudeln und 1 TL Salz hineingeben und 5 Minuten ziehen lassen, bis sie weich sind.

In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und die Rindfleischstreifen unter ständigem Wenden bei hoher Hitze 2 Minuten scharf anbraten. Pfanne vom Herd nehmen, Limettenabrieb und Knoblauch zum Rindfleisch geben und mit ½ TL Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Weich gegarte Reisnudeln abgießen, kurz mit kalten Wasser abschrecken und anschließend mit dem hergestellten Dressing vermengen.

Reisnudelsalat mittig auf einem Teller anrichten, mit Rindfleischstreifen garnieren und mit den gehackten Erdnüssen bestreuen.

Freitag, 13. April 2012

Hühnchen-Saltimbocca in Parmaschinken-Salbei-Mantel auf Lauchrisotto:

„Spring in den Mund!“, so die Übersetzung von Saltimbocca – neu interpretiert mit zartem Hühnerfleisch auf samtigem Lauchrisotto.

Dieses „springende Hühnchen“ mit salzigem Schinken ist ein Klassiker aus Rom, das in unserer Kreation mit dem aus Norditalien stammenden Risotto kombiniert wird. Das unverwechselbare Aroma Des Salbeis und ein Schuss Weißwein liefern eine milde Säure, so dass dieses Gericht nicht nur bei Italienern Glückshormone freisetzt. Während auf der italienischen Speisekarte die beiden Komponenten in zwei Gängen nacheinander serviert würden, gönnen wir uns beide Geschmackssensationen gleich in einem Gericht.

Zutaten für 2 Personen: 2 Hühnchenbrustfilets, 4 Scheiben Parmaschinken, 1 Stange Lauch, 1 Schalotte, 1 Bund Salbei, 100 g Risottoreis, 49 g Butter, 25 g Grana Padano, 1 Brühwürfel, 100 ml Weißwein, 45 ml Olivenöl, 1 TL Mehl, Salz, Pfeffer

Lauch großzügig von Strunk und dunkelgrünen Blättern befreien, längst halbieren, gründlich waschen und in dünne Streifen schneiden. Salbeiblätter von den Stielen zupfen. Käse fein reiben. Schalotten pellen und fein würfeln. 800 ml Wasser in einem Topf erhitzen und Brühwürfel darin auflösen.

10 g Butter in einer Pfanne erhitzen und Lauch bei mittlerer Temperatur 5 Minuten braten. Mit 1 Prise Salz und ausreichend Pfeffer würzen und zunächst beiseite stellen.

10 g Butter in einem Topf erhitzen und Schalotten bei mittlerer Temperatur 3 Minuten glasig dünsten. Risottoreis hinzufügen und weitere 2 Minuten unter Rühren mitdünsten. Nach und nach bei mittlerer Hitze 700 ml Brühe einrühren und so den Risottoreis unter häufigem rühren durchgängig leicht köcheln lassen, bis nahezu die ganze Flüssigkeit verkocht ist. (Der Kochprozess dauert insgesamt 17 Minuten)

Hühnchenbrüste waschen, trocken tupfen und quer halbieren, so dass 4 dünne Scheiben entstehen. Jede Scheibe rundum mit ½ TL Salz und ausreichend Pfeffer würzen. Hühnchenscheiben mit jeweils 2 Salbeiblättern belegen, aufrollen und mit je einer Scheibe Schinken umwickeln.

3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die aufgerollten Hühnchenbrustscheiben bei mittlerer Hitze insgesamt 10 Minuten rundum anbraten.

Nach ca. 17 Minuten, wenn das Risotto gar ist, Käse, Lauch und 10 g Butter unterrühren. Mit ½ TL Salz und ausreichend Pfeffer abschmecken. Bis zum Servieren zugedeckt ruhen lassen.

Nach 10 Minuten Hühnchen aus der Pfanne nehmen. 100 ml Weißwein, verbliebene Brühe und Salbeiblätter in die Pfanne geben und bei starker Hitze 2 Minuten auf 1/3 der Ursprungsflüssigkeit einkochen. Verbliebene Butter mit 1 TL Mehl vermengen und in die Soße rühren. Mit ½ TL Salz und ausreichend Pfeffer abschmecken. Hühnchen hinzugeben und 10 Minuten abgedeckt bei niedriger Hitze ziehen lassen.

Hühnchen-Saltimbocca schräg halbieren, zusammen mit dem Lauchrisotto mittig auf einen Teller anrichten und mit Soße umgießen.

Mittwoch, 11. April 2012

Mein Man Wah Symposion

Was gibt es schöneres als nach einem Arbeitstag zum Man Wah zufahren um sich viele Leckereinen zu kaufen. Und genau das habe ich heute gemacht. Es stellt sich nur die Frage: „Was bestelle ich mir, damit ich auch meinen Seelenfrieden erhalte“.



Auf mein Teller befindet sich allerlei Leckeres vom Man Wah: wie der super krosse knuspriger Schweinebauch, die ausgebackenen Shrimps in Tofuhaut, die würzigen Froschschenkeln **quak quak** und was auf jeden fall bei einen Man Wah besuch nicht fehlen darf die geschmorten Hühnerfüsse in brauner Bohnensauce **mjam mjam** ach und eine kleine Portion Reis zur Dekoration ;o) war für das gute gewissen auch da.